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Ihr Begleiter für Bildungsforschung im Gesundheitswesen.

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Wie gelingt moderne, praxisnahe und evidenzbasierte Lehre im Gesundheitswesen? Die Zeitschrift Pädagogik der Gesundheitsberufe liefert fundierte Forschungsergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen für Lehrende und Bildungseinrichtungen.

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Aktuelles Heft

Ausgabe 1-2026 der Zeitschrift Pädagogik der Gesundheitsberufe

neu    hpsmedia: Pädagogik der Gesundheitsberufe 1-2026 ganzes Heft
Zeitschrift für den interprofessionellen Dialog 1 2026 Peer Review-Artikel „Sagen Sie mir mal, was Sie damit meinen“ Fachdidaktisches Verständnis von Lehrkräften der beruflichen Fachrichtung Gesundheit Bildungsmaßnahmen zur Anerkennung internationaler Pflegeabschlüsse an Pflegeschulen Eine akteurtheoretische und empirische Analyse zu den Voraussetzungen und Herausforderungen einer gelungenen Implementation Förderung der interkulturellen Sensibilität im Master of Science in Nursing
neu    Schramek, R. ; Deuke, J.: (Akademische) Ausbildung neu denken Zentrale Querschnittthemen für gesundheitswissenschaftliche Studienschwerpunkte im digitalen und gesellschaftlichen Wandel
Transformationsprozesse in Gesellschaft und Technologie betreffen alle Lebensbereiche und beeinflussen so (berufliche) Handlungspraktiken stark. Am Beispiel der Künstlichen Intelligenz verdeutlichen sich auch für das Gesundheitswesen aktuelle und zukünftige Dynamiken in Bezug auf Lebens- und Arbeitswelten, was mit anzupassenden Anforderungen an Ausbildungen verbunden ist. Der im Rahmen des Projektes BASTI entwickelte Kurs „Medien, Digitalisierung, Gesellschaft & Gesundheit“ vermittelt Studierenden Basiswissen zu den Themenfeldern 1) Medien, Bildung und Gesellschaft, 2) Digitalisierung, Gesellschaft und Berufsalltag, 3) Digitale Gesundheitskompetenz und soziale Ungleichheit, sowie 4) Future Skills im Sozial- und Gesundheitswesen. Der Kurs fokussiert auf eine Anwendung in hybriden Lehr- und Lernarrangements und kann als Blended Learning Szenario – verbunden mit fachspezifischen Lerninhalten – fachspezifische Grundlagenmodule flankierend oder als schwerpunktzentrierte Einheit in Form von Microlearning genutzt werden.
neu    Orazem, J. ; Prof. Dr. Trumpa, S. ; Höhl, R. G ; Dorn, T.: „Sagen Sie mir mal, was Sie damit meinen“ Fachdidaktisches Verständnis von Lehrkräften der beruflichen Fachrichtung Gesundheit
Die Schärfung einer eigenständigen Fach- bzw. Berufsfelddidaktik Gesundheit gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Zu den relevanten Personengruppen gehören Mentor*innen im staatlichen Schuldienst, die Lehramtsstudierende in ihren schulpraktischen Studien der Fachdidaktik Gesundheit begleiten. Mittels 18 Expert*inneninterviews, die mit der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden, werden im Beitrag die zentralen Herausforderungen anhand der drei Hauptkategorien – Besonderheiten des Fachs Gesundheit, Unterrichtsplanung und Didaktische Theorien und Modelle – mit ihren insgesamt neun Subkategorien vorgestellt. Als zentrale Problemfelder werden hierbei die ausstehende Profilschärfung einer Fachdidaktik Gesundheit und die Marginalisierung (fach-)didaktischer Kompetenzen identifiziert und diskutiert.
neu    Thurner, D. ; Prof. Dr. Kerres, A. ; Prof. Dr. Schröppel , H.: Was weißt du schon über Pflegedinge? Eine qualitative Studie zur Ist-Stand Analyse des Erfahrungswissens Pflegelernender im dritten Ausbildungsdrittel am Beispiel des Fixierpflasters
Pflegedinge wie Fixierpflaster sind essenzielle Hilfsmittel im pflegerischen Alltag. In der Annahme, dass sich in Pflegedingen Erfahrungswissen manifestiert, stellt sich die Frage, welches Erfahrungswissen Auszubildende im dritten Ausbildungsdrittel über Fixierpflaster haben. Ziel ist es, einen Beitrag zur Untersuchung des an Materie gebundenen Erfahrungswissens zu leisten, das sich Pflegelernende aneignen. Dazu wurden sechs Expert*inneninterviews mit Lernenden geführt und die Daten mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Lernenden über ein breites Erfahrungswissen verfügen (Kategorien u. a. Vorteile, Nachteile, Verwendungsformen). Dieses versetzt sie in die Lage, das Fixierpflaster kreativ und handlungskompetent zu verwenden. Gleichzeitig besteht ein Bedarf an verstärkter Reflexion, um eine sichere Pflegepraxis zu gewährleisten. Dies verweist auf die Notwendigkeit weitergehender Untersuchungen materieller Aspekte der Pflegebildung.
neu    Prof. Dr. Morgenstern, U. ; Goldberg, L. V.: Körperliche Aktivität und psychisches Wohlbefinden von Pflegekräften
Pflegekräfte sind hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt, sodass die Erforschung von Faktoren zur Verbesserung der Gesundheit wichtig ist. Dieser Beitrag stellt die Zusammenhänge von körperlicher Aktivität als gesundheitsfördernder Faktor auf das psychische Wohlbefinden dar. Eine durchgeführte Studie ergab hierbei keinen signifikanten Zusammenhang zwischen den Variablen. Mit steigender körperlicher Aktivität nahm jedoch die Anzahl der Fehltage zu. Dies könnte ein Hinweis für unterschiedliche Effekte von körperlicher Aktivität in der Freizeit und auf der Arbeit sein. Weitere Forschungen sind notwendig, um die komplexen Wechselwirkungen zu verstehen. Weiterhin können so wichtige Anstöße zur Etablierung einer pflegespezifischen Gesundheitsförderung gewonnen werden.

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