Deutscher Bundestag stimmt am Donnerstag, 19. Oktober 2023 über den Gesetzentwurf zur Stärkung der hochschulischen Pflegeausbildung ab

BERLIN, GERMANY - MAY 15, 2017: The German Bundestag, a constitutional and legislative building in Berlin, capital of GermanyLiveübertragung: Donnerstag, 19. Oktober, 15.05 Uhr

Der Bundestag stimmt am Donnerstag, 19. Oktober 2023, nach rund 45-minütiger Aussprache über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der hochschulischen Pflegeausbildung, zu Erleichterungen bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse in der Pflege und zur Änderung weiterer Vorschriften (20/8105) ab. Dazu legt der Gesundheitsausschuss eine Beschlussempfehlung vor.

Abgestimmt wird auch über einen Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Hochschulische Pflegeausbildung stärken – Pflegerische Versorgung von morgen absichern“ (20/4316), zu dem eine Beschlussempfehlung des Gesundheitsausschusses bereits vorliegt (20/6115).

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Pflege-Studenten sollen dem Regierungsentwurf zufolge künftig eine der beruflichen Ausbildung entsprechende Ausbildungsvergütung erhalten. „Mangels einer auskömmlichen Finanzierung des praktischen Teils der hochschulischen Pflegeausbildung kann das vorhandene Potenzial an Pflegestudierenden derzeit nicht umfassend genutzt werden“, schreibt die Bundesregierung in dem Entwurf und verweist auf die sehr geringe Akademiker-Quote in der Pflegeausbildung in Deutschland. Das langfristige Ziel sei, den Anteil wie vom Wissenschaftsrat empfohlen auf zehn Prozent zu erhöhen.

Das Pflegestudium soll künftig als duales Studium ausgestaltet werden. Das bedeutet, dass Studenten, die eine hochschulische Pflegeausbildung beginnen, mit einem Träger des praktischen Teils der Ausbildung einen Ausbildungsvertrag abschließen. Dieser erhält dafür eine Finanzierung aus einem Ausgleichsfonds.

Pflegestudium als „attraktive Alternative“

Die Bundesregierung schreibt: „Damit wird sichergestellt, dass das Pflegestudium neben der beruflichen Ausbildung eine attraktive Alternative darstellt und mehr Menschen mit Hochschulzugangsberichtigung dazu bewegt werden, sich für ein Pflegestudium zu entscheiden. Eine moderne hochschulische Ausbildung in der Pflege mit einer gesicherten Finanzierungsgrundlage ist auch angesichts des akuten Fachkräftemangels in der Pflege ein wichtiger Baustein, damit sich mehr (junge) Menschen für einen Pflegeberuf entscheiden.“

Ferner will die Bundesregierung das Anerkennungsverfahren für Fachkräfte aus dem Ausland vereinheitlichen und vereinfachen. Unter anderem soll ein Verzicht auf eine umfassende Gleichwertigkeitsprüfung zugunsten einer Kenntnisprüfung oder eines Anpassungslehrgangs möglich werden. „Dies entlastet antragstellende Personen wie auch die zuständigen Stellen der Länder gleichermaßen“, erklärt die Bundesregierung.

Stellungnahme des Bundesrates

Der Bundesrat begrüßt in seiner Stellungnahme die vorgesehene Änderung, die Finanzierung des praktischen Teils der hochschulischen Pflegeausbildung in das bestehende Finanzierungssystem zu integrieren, schreibt jedoch auch: „Die Bundesregierung wird in diesem Zusammenhang gebeten, eine Übergangsregelung einzuführen, bis die Refinanzierung der Hochschulstudierenden durch die fondsverwaltenden Stellen auf eine solide Daten- und Finanzierungsbasis gestellt werden kann.“

Ferner fordert die Länderkammer in ihrer Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf eine Reihe von Änderungen. Unter anderem geht es dabei um die Möglichkeit einer geschlechtsneutralen Berufsbezeichnung für Personen, die eine Pflegeausbildung durchlaufen. Der Bundesrat spricht sich hierbei für die Berufsbezeichnung „Pflegefachperson“ aus.

„Ausbildungsumlage aus der Vergütung herausnehmen“

Um Pflegebedürftige zu entlasten, bittet der Bundesrat ferner darum, die Ausbildungsumlage aus der allgemeinen Pflege-Vergütung herauszunehmen. „Dem Ausgleichsfonds der Pflegeversicherung sind die Kosten der Ausbildung durch einen Steuerzuschuss zu ersetzen“, schreibt der Bundesrat in seiner Stellungnahme.

Den Vorschlag des Bundesrats zur geschlechtsneutralen Berufsbezeichnung lehnt die Bundesregierung ab. Den Vorschlag, die Ausbildungskostenumlage aus den Eigenmitteln herauszunehmen, nimmt sie zur Kenntnis. Dies sei auch im Koalitionsvertrag vereinbart.

„Ausgabenseite berücksichtigen“

Jedoch sei aber auch die Finanzlage des Bundes und die Schuldenregel des Grundgesetzes zu beachten. Ferner weist die Bundesregierung darauf hin, dass bis zum 31. Mai 2024 unter Leitung des Bundesgesundheitsministeriums Empfehlungen für eine nachhaltige Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung erarbeitet werden sollen. Dabei solle auch vor allem die Ausgabenseite der sozialen Pflegeversicherung berücksichtigt werden.

Einige weitere Änderungsvorschläge des Bundesrats an dem umfangreichen Gesetz will die Bundesregierung prüfen, den Großteil der Vorschläge lehnt sie jedoch ab. (vom/bal/13.10.2023)


Zur Originalmitteilung: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw42-de-pflegestudiumstaerkungsgesetz-971392

Foto: stock.adobe.com – jcg_oida

 

Ernst-Abbe-Hochschule Jena eröffnet hochmodernes Skillslab

skills lab ernst abbe hochschule jenaAm 18.09.2023 wurde an der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena das hochmoderne Skillslab feierlich eröffnet. Dieser Simulationsraum zählt zu den größten und modernsten seiner Art in Deutschland. Als interdisziplinärer und praxisorientierter Lernraum steht er allen Studierenden des Fachbereichs Gesundheit und Pflege zur Verfügung und setzt neue Standards in der Ausbildung angehender Fachkräfte.

Prof. Steffen Teichert, Rektor der EAH Jena, betonte in seiner Eröffnungsrede: „Das Skillslab ist ein bedeutender Schritt in unserer Vision, hochqualifizierte Gesundheitsfachkräfte auszubilden, die in der Praxis sofort einsatzbereit sind. Es bietet unseren Studierenden eine einzigartige Chance, in einer realistischen Umgebung zu lernen und zu üben, was ihre Kompetenzen erheblich stärken wird."

Thüringens Wissenschaftsstaatssekretär Carsten Feller sagte, ein Skillslab gehöre in der Ausbildung von Gesundheits- und Pflegefachkräften heute zum Standard. „Trotz Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, die wir als Land unterstützen, ist der hohe Praxisbezug der Ausbildung jederzeit gewährleistet und wird sogar noch verstärkt“, so Feller. Das neue Skillslab leiste dazu einen wesentlichen Beitrag. So könnten in der Einrichtung künftig praktische Fertigkeiten (wie das Legen venöser Zugänge, Anlegen von Verbänden, Reanimation, Entbindungen, Versorgung bei Herzinfarkten und Schlaganfällen) vermittelt und geübt, aber beispielsweise auch die interdisziplinäre Kooperation zwischen unterschiedlichen Fachbereichen (z. B. Rettungswesen, Pflege, Physiotherapie) oder die Zusammenarbeit von ärztlichem und nichtärztlichem Personal trainiert werden. Angesichts dieser Bedeutung hat das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) den Bau und die Gestaltung des Skillslabs mit insgesamt 3,9 Millionen Euro aus dem Programm „Investitionen in die Lehre“ unterstützt.

Das Skillslab wurde speziell für die primärqualifizierenden Studiengänge Rettungswesen/Notfallversorgung, Physiotherapie, Ergotherapie und Hebammenwissenschaft/Midwifery entwickelt. Diese berufsfeldspezifische Lernumgebung bietet eine beeindruckende Palette hochmoderner Technologie, darunter Patientensimulatoren für realistische Geburts- und Reanimationsübungen, gerätegestützte Physiotherapieausrüstung und kreative Lernräume für die Ergotherapie, inklusive eines Brennofens für das Arbeiten mit Ton. Zur Ausstattung gehört auch eine Simulationswohnung mit einer Gebärwanne für die Praxisübung von Wassergeburten. Eine klassische Bad- und Wohnraumausstattung ermöglicht zudem die interdisziplinäre Simulation verschiedenster Lernsituationen, von häuslichen Notfällen bis zur ambulanten Pflege. 

Der Neubau des Skillslabs befindet sich direkt unter der Carl-Zeiss-Mensa im Herzen des Campus der EAH Jena. Die Idee, das Untergeschoss der Mensa in ein Zentrum für fachpraktisches Fertigkeitentraining umzuwandeln, geht auf Dr. Ralf Schmidt-Röh, den ehemaligen Geschäftsführer des Studierendenwerkes Thüringen (STW), und Prof. Steffen Teichert zurück. Das schon seit Jahren etablierte Skillslab des primärqualifizierenden Studiengangs Pflege bleibt in seinen vertrauten Räumen im Haus 5.

„Mit dem Skillslab schaffen wir nicht nur eine außergewöhnliche Ausbildungsmöglichkeit, sondern auch eine Plattform für interdisziplinäres Lernen und Zusammenarbeiten", sagte Prof. Johannes Winning, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege.

Das Skillslab erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1400 m² und wurde von Oktober 2021 bis März 2023 gebaut. Verantwortlich für den Bau war das Studierendenwerk Thüringen; die Genehmigung sowie Finanzierung wurde TMWWDG sichergestellt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf knapp 4,5 Millionen Euro, wobei die EAH Jena zusätzlich ca. 500.000 € für die Ausstattung zur Verfügung stellte. Das neue Skillslab der Hochschule markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Ausbildung angehender Gesundheitsfachkräfte und stärkt die Position der Hochschule als eine der führenden Bildungseinrichtungen in diesem Bereich.


Zur Pressemitteilung: https://www.eah-jena.de/hochschule/nachricht/meilenstein-in-der-gesundheitsbildung-ernst-abbe-hochschule-jena-eroeffnet-hochmodernes-skillslab

Foto: Thüringens Wissenschaftsstaatssekretär Carsten Feller (links im Bild) bei einer simulierten Reanimation im Labor für Rettungswesen (c) Marie Koch, EAH Jena

 

Digitalisierungskooperation zwischen MHH und simpleclub stärkt die MFA-Ausbildung

medizinische fachangestellte ausbildung digitalisierungDie Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat eine digitale Bildungsoffensive gestartet, um Medizinische Fachangestellte (MFA) zukunftsfähig zu qualifizieren. In Kooperation mit der Lernplattform simpleclub wird die Berufsausbildung für MFAs digitalisiert. Die digitale Wissensvermittlung erweitert das schulische Grundwissen und fördert die Ausbildung in diesem Bereich sowie die Gesundheitskompetenz der Auszubildenden.

Medizinische Fachangestellte (MFA) sind Multitalente mit vielfältigen Aufgaben: Sie betreuen Patientinnen und Patienten, übernehmen Aufgaben in Verwaltung und Dokumentation und organisieren Arbeitsabläufe. Sie arbeiten in Ambulanzen, Praxen, Kliniken und Gesundheitszentren. „In der Zukunft werden Patientenversorgung und Prävention durch multiprofessionelle Teams geleistet. Mit über 3.000 neu abgeschlossenen Verträgen in der Medizin und Zahnmedizin im vergangenen Jahr war dieser Ausbildungsberuf die TOP1 in Niedersachsen. Wir unterstützen die MFA-Ausbildung mit voller Kraft, um die Azubis möglichst gut auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten“, erläutert Professor Dr. Frank Lammert, Vorstand für Krankenversorgung und Vizepräsident der MHH. An der MHH wird deshalb ein deutschlandweit neuer Weg eingeschlagen: Es wurde eine Kooperation mit der digitalen Lernplattform simpleclub initiiert, die integraler Bestandteil der dreijährigen Berufsausbildung werden und sie moderner, attraktiver und besser machen soll. „Wir sehen die immense Bedeutung digitaler Bildung für alle Gesundheitsberufe – nicht nur in den bereits an der MHH etablierten Studiengängen“, betont Professor Lammert. 

MHH erhöht die Zahl der Azubis

An der MHH gibt es zurzeit insgesamt rund 50 junge Frauen und Männer in der dreijährigen Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten. In diesem Jahr beginnen weitere 25 junge Menschen eine MFA-Ausbildung an der MHH. Für die Neuen gehört die digitale Lernplattform simpleclub von Anfang an dazu und wird sie bis zur Abschlussprüfung begleiten - der Vollzugang zu simpleclub wird von der MHH für alle kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die MHH hat insgesamt eine Ausbildungsoffensive gestartet und die Zahl der Auszubildenden in allen Berufen im vergangenen Jahr auf über 800 erhöht.

Zwei Profiteams Seite an Seite

Mit simpleclub hat die MHH einen erfahrenen Partner im Bereich digitaler Bildung an ihrer Seite. simpleclub ist Deutschlands bekannteste und beliebteste Lernplattform mit über zwei Millionen Nutzerinnen und Nutzern monatlich. Gestartet im Schulbereich, weitete das Startup Mitte 2021 sein Produktangebot aus, um auch Auszubildende zu unterstützen. „Für die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems ist die Digitalisierung der Schlüssel zum Fortschritt. Wir sind stolz, mit der MHH gemeinsam die Ausbildung der MFA zu digitalisieren”, begründet Nicolai Schork, simpleclub-Gründer und CEO, diesen Schritt. Umfassende Inhalte zu 20 Ausbildungsberufen werden bereits angeboten. In kommt der Gesundheitsbereich – hier die Ausbildung als MFA. „Wir wollen gerade die Berufsbilder fokussiert unterstützen, die wichtig für die Gesellschaft sind und für die bisher noch wenige digitale Ressourcen zur Verfügung stehen. Da ist unser Engagement im Gesundheitsbereich nur logisch”, sagt Alexander Giesecke, ebenfalls Gründer und CEO von simpleclub. 

Lernplattform mit mehr als 2.000 Inhalten

Die digitale Ausbildung ist komplex und intensiv: 392 Themen der MFA-Ausbildung werden auf der Plattform aufbereitet. Den Auszubildenden stehen insgesamt 2.000 Inhalte in Form von Texten, Videos, interaktiven Grafiken und Animationen sowie Übungsaufgaben zur Verfügung. Die Inhalte werden von Fachleuten auf didaktisch höchstem Niveau entwickelt und in Zusammenarbeit mit der MHH evaluiert. Als Basis dienen die Ausbildungsverordnung und der zugrundeliegende Rahmenlehrplan. 

Zum Lernen alles auf dem Handy

Die ersten Inhalte der App wurden bereits von MFA-Auszubildenden der MHH getestet. „Das Karteikartensystem mit den Fachbegriffen ist superpraktisch“, urteilt Victoria Minch. Einzelne Prüfungssituationen hat sie auch schon durchgespielt. „Die App ist eine große Hilfe, auch weil vieles anders erklärt wird als im Lehrbuch“, sagt sie. Ihre Kollegin Watife Lanotte schätzt besonders die interaktiven Elemente. Ein Beispiel: Die Azubis können auf dem Bildschirm „ertasten“, an welcher Stelle des Arms der Puls am besten zu messen ist. „Obwohl es virtuell ist, wirkt doch alles praxisnah“, sagt die Auszubildende. Joe Onur, MFA-Ausbildungsleiter der MHH, ist von der digitalen Unterstützung für die Azubis begeistert: „Die Wissensvermittlung ist an vielen Stellen besser, als im Lehrbuch. Eine App ist gerade für junge Menschen attraktiv, so haben sie alles zum Lernen auf dem Handy dabei.“ 

Beliebter dualer Ausbildungsberuf

Rund 43.000 Medizinische Fachangestellte gibt es in Deutschland. Laut einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung war der Beruf 2022 der beliebteste duale Ausbildungsberuf bei Frauen. Dennoch wurden 2022 in Deutschland etwa 500 neue MFA-Ausbildungsverträge weniger abgeschlossen als im Vorjahr. „Wir gehen davon aus, dass der Bedarf an Fachkräften in Praxen und anderen ambulanten Bereichen weiter steigen wird. Vor allem im niedergelassenen Bereich suchen wir Ärztinnen und Ärzte händeringend nach qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern“, stellt Dr. Marion Charlotte Renneberg, stellvertretende Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen und Fachärztin für Allgemeinmedizin fest. „Umso wichtiger ist es, den Nachwuchs bewusst zu fördern und für junge Menschen hervorzuheben, dass der MFA-Beruf spannend und vielseitig ist“, sagt Renneberg. „Auch deshalb hat die Ärztekammer Niedersachsen im Jahr 2021 eine Kampagne zur Nachwuchsförderung von MFA ins Leben gerufen (mfa-niedersachsen.de), die zusätzlich zu der wichtigen Arbeit unserer Ausbildungsberaterinnen und -berater in den regionalen Bezirksstellen, über den systemrelevanten Ausbildungsberuf informiert.“ Professor Lammert ergänzt: „Wir sehen die immense Bedeutung und der Wert dieser Kooperation für die gesamte Gesundheitsbranche und engagieren uns daher gemeinsam für die Mitarbeitenden in Kliniken und Praxen."


Zur Pressemitteilung: https://www.mhh.de/presse-news-detailansicht/impuls-fuer-einen-gesundheitsberuf-mit-zukunft-mhh-und-simpleclub-staerken-die-digitale-mfa-ausbildung

Foto: Symbolfoto. Copyright: Karin Kaiser/MHH