Isabella Wilhelmer, Kathrin Wassermann

facultas, 1. Auflage, Wien 2026, 208 Seiten, 28,90 €, ISBN: 978-3-7089-2636-0, E-ISBN: 978-99180-028-6 

 

Simulationsszenarien sind ein fester und zentraler Bestandteil in der pflegepädagogischen Ausbildung und gelten als wesentlicher Baustein zur Förderung von Theorie-Praxis-Transfer und Entwicklung psychomotorischer, kognitiver und affektiver Lernziele. Zudem fördern sie das kritische Denken sowie das Selbstvertrauen der Lernenden in eigene fachliche Fähigkeiten. 

Ziel und Inhalt des Buches

Die Herausgeberinnen Isabella Wilhelmer und Kathrin Wassermann sensibilisieren für das Thema Simulationsszenarien in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung. Alle Szenarien sind nach dem Simulation Design Template der National League for Nursing erstellt und basieren auf international anerkannten Methoden.  Durch die zehn klar strukturierten Abschnitte allgemeine Informationen, Patientenbeschreibung, vorausgesetzte Fähig- und Fertigkeiten, Lernziele der Simulation, Rollenverteilung, Pre-Briefing/Briefing, Bericht von der Simulation (SBAR), Szenarienablauf und Debriefing/Reflexion wird eine fundierte Planung, Durchführung und Nachbetreuung der simulationsbasierten Lerninhalte durch Lehrende und Praxisanleitende ermöglicht. Die Szenarien können als wirksames Instrument für eine praxis- und kompetenzorientierte Pflegeausbildung eingesetzt werden. 

Herausgeberinnen

Isabella Wilhelmer: BA, Med DGKP, Hochschullehrende an der Fachhochschule Kärnten Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegepädagogin, Diplom in allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege, Practitioner in Medical Simulation.

Kathrin Wassermann: BA, Med DGKP, Hochschullehrende an der Fachhochschule Kärnten Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegepädagogin, Diplom in allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege, Practitioner in Medical Simulation.

Aufbau des Buches

Das Buch ist übersichtlich und in Anlehnung an das international anerkannte Template der National League for Nursing aufgebaut. Dies sorgt für eine klare Struktur mit konsistenten Elementen, wie zum Beispiel Lernzielen, Rahmenbedingungen, Ablauf und Reflexionsphase. Die verschiedenen Szenarien lassen Spielräume für eine individuelle Anpassung und bieten dennoch eine hohe Vergleichbarkeit in der simulationsbasierten Lehre. Dadurch können die Lehrenden kreativ tätig werden und durch eine handhabbare Struktur kompetenzorientiert planen. Erfahrene Lehrende können zudem eigene Szenarien im gleichen Format entwickeln. 

Das Buch ist klar strukturiert, indem zunächst eine Hinführung zu Bedeutung und Zielen simulationsbasierter Lehre und danach methodisch-didaktische Hinweise für Lehrende und Anleitende gegeben werden. Im Anschluss erfolgt eine übersichtliche Darstellung vollständig ausgearbeiteter thematischer und nach Ausbildungsniveau differenzierter Simulationsszenarien.

Szenarien:

Szenarien

Themen

1

Aseptischer Verbandswechsel

2

Patientenhemd- und Inkontinenzversorgungswechsel

3

Präoperative Vorbereitung

4

Postoperative Übernahme - Harnretention

5

Postoperative Übernahme - Nachblutung

6

Postoperative Übernahme - einfach

7

Postoperative Versorgung nach H-TEP

8

Redondrainage Systemwechsel

9

Mammakarzinom – postoperativer Verbandswechsel

10

Blutabnahme zentralvenöser Katheter (ZVK)

11

Legen einer nasogastralen Sonde

12

Verbandswechsel offene Ableitung

13

Tracheostoma – endotracheales Absaugen

14

Assistierter Suizid

15

Interdisziplinäre Simulation GUSS

16

Umgang mit Medizinprodukten und Medikamentengabe

17

Pflegeanamnese

18

Spezielle Mundpflege

19

Patientenübernahme von der Intensivstation

20

Stationäres Röntgen – interdisziplinär mit Radiologietechnologie

21

Postoperatives Delir nach H-TEP

 Fazit und Mehrwert

Das Buch „Simulationsszenarien für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege“ stellt ein praxisorientiertes und didaktisch reflektiertes Werk für die Implementierung einer simulationsbasierten Lehre dar. Besonders für Lehrende und Praxisanleitende aller Einrichtungen bzw. Settings in der Gesundheitsversorgung ist es eine klare Empfehlung, um die dargestellten Szenarien zu nutzen oder individuelle, qualitativ hochwertige Simulationsszenarien zu entwickeln und damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer kompetenzorientierten Pflegebildung zu leisten.

 

 

Eine Rezension von Jacqueline Stiehl, 

Diplom-Pflege-und Gesundheitswissenschaftlerin, Diplom-Pflege- und Gesundheitspädagogin, examinierte Krankenschwester, Fachbuchautorin

Roswitha Ertl-Schmuck & Linda Hommel (Hrsg.)

Beltz Juventa, Weinheim 2025, 215 Seiten, 30,00 €, ISBN 978-3-7799-9150-2

 

Kaum war der erste Band erschienen, konnten sich Leser:innen und Praxisanleiter:innen nur zwei Monate später über Band 2 von Praxisanleitung in den Gesundheitsberufen freuen. Mit diesem im August 2025 veröffentlichten Werk fokussieren die Herausgeberinnen Prof. Dr. Roswitha Ertl-Schmuck und Diplom-Berufspädagogin Linda Hommel nach der Standortbestimmung in Band 1 in diesem Band 2 die Gestaltung der Handlungsfelder am Lernort Praxis. Entsprechend richtet sich dieser Sammelband an Praxisanleiter:innen sowie an die Verantwortlichen für die praktische Ausbildung in den Gesundheitsberufen. Und auch in diesem Band ist es den Herausgeberinnen gelungen, namhafte Autor:innen für das Werk zu gewinnen: Insgesamt 13 Personen aus den unterschiedlichsten Professionen und Tätigkeitsfeldern (vom Hebammenwesen über die Pflege bis zum Rettungsdienst, aus Berufsfach- und Hochschulen) haben mitgeschrieben und ihre Perspektiven auf die Praxisanleitung einfließen lassen. Mit den drei Bereichen Strukturelemente der praktischen AusbildungLern- und Bildungsprozesse am Lernort Betrieb gestalten und reflexiv begleiten sowie  Prüfen und Bewerten werden in diesem Band die berufspädagogischen Handlungsfelder von Praxisanleitung auf der Meso- und die Mikroebene behandelt. 

Hierfür werden die Strukturen der praktischen Ausbildung sowie konkrete Anleitungssituationen in den Blick genommen, ergänzt um Beiträge zu Strukturelementen der praktischen Ausbildung und zur Lernortkooperation zwischen Betrieb und Berufsfach- bzw. Hochschule. Daneben werden aktuelle Herausforderungen und Entwicklungspotenziale bei der Gestaltung und der reflexiven Begleitung von Lern- und Bildungsprozessen im Betrieb skizziert. Auch das Handlungsfeld des kompetenzorientierten Prüfens und Bewertens als besondere Herausforderung für Praxisanleitende kommt nicht zu kurz. 

So sind die Beiträge allesamt durch eine hohe Praxisrelevanz gekennzeichnet: Beispielsweise zeigt Cornelia Lüderitz auf, wie Praxisanleitung in den Betrieben der praktischen Bildung strukturiert, geplant, ausgestaltet und umgesetzt werden kann; Andrea Klätte und Claudia Hellmers widmen sich der Lernortkooperation zwischen Hochschule und Berufspraxis im Studium zur Hebamme und Renate Heese rückt die Lernortkooperation im Pflegestudium in den Fokus. Valentin Mühlberg und Paul Dombrowski stellen empirische Erkenntnisse zum Wissenstransfer im Rahmen der Praxisanleitung vor, Markus Flentje und Lennart Meyer gehen auf die Besonderheiten der Praxisanleitung im Rettungsdienst ein und stellen das Konzept der Entrusted Professional Activities (EPA) vor, Linda Hommel beleuchtet das Spannungsfeld der Kompetenzeinschätzungen durch Praxisanleiter:innen und Gloria LangeAlice Munk und Paula Tscharntke explorieren – ebenfalls empirisch – das Erleben der Kompetenzeinschätzung durch Praxisanleiter:innen in der generalistischen Pflegeausbildung, bevor Stefan Burba sich im Rahmen seines Beitrags den rechtlichen und didaktischen Grundlagen des Prüfens und Bewertens widmet. 

Dieser kurze Abriss zeigt: Hier werden theoretische Grundlagen der Praxisanleitung mit praxisnahen Beispielen verknüpft. Das regt zum Hinterfragen und zum Reflektieren der eigenen Lehr- und Ausbildungspraxis an. 

Zugleich ist es die perfekte Ergänzung zu Band 1 („Eine Standortbestimmung“). Während sich der erste Band noch analytisch-systemisch um die Klärung des Handlungsfeldes bemühte und die Faktoren, die für das Gelingen der Praxisanleitung erforderlich sind, analysierte, ist der vorliegende zweite Band klar handlungs- und feldbezogen. Entsprechend ist dieses Buch ein Muss und eine absolute Leseempfehlung für alle (angehenden) Praxisanleiter:innen in den Gesundheits- und Therapieberufen! 

Eine Rezension von Prof. Dr. Patrick Ristau 

Prof. Dr. Clemens Hausmann

facultas, Wien 2026, 122 Seiten, 26,20 € (Softcover), 24,99 € (EPUB), ISBN: 978-3-7089-2603-2

Das Buch „Kommunikation und Beziehungsgestaltung für Pflegeassistenzberufe“ von Clemens Hausmann übersetzt psychologische und kommunikationswissenschaftliche Theorien in einfache, gut les- und lernbare Kapitel für die Zielgruppe Auszubildende der Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz in Österreich. Für Pflegeassistenzen ist die Art der Kommunikation entscheidend für Wohlbefinden, Sicherheit und Beziehungsqualität von und zu pflegebedürftigen Menschen (vgl. Gustafsson et al., 2025; Weidner & Towsley, 2023). Dieses Buch schafft wichtige Grundlagen für den erforderlichen Kompetenzaufbau und lässt sich im Themenfeld Beziehungsgestaltung und Kommunikation der entsprechenden Curricula verorten. 

Prof. Dr. Clemens Hausmann, klinischer und Gesundheitspsychologe am Kardinal Schwarzenberg Klinikum Schwarzach i.P., ist seit über drei Jahrzehnten maßgeblich in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Gesundheits- und Krankenpflegenden in Österreich tätig. Als langjähriger Vortragender an Pflegeschulen seit 1991 und Mitautor des österreichischen Curriculums zur Ausbildung in allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege (1998–2003) verfügt er über tiefgreifende fachliche Expertise. Seine vielfältigen Vertiefungen als Notfallpsychologe, Traumatherapeut und Supervisor sowie seine langjährige Praxiserfahrung ermöglichen ihm eine fundierte und praxisnahe Bearbeitung des Themas Kommunikation in der Pflege. Mit mehreren, mehrfach überarbeiteten Fachbüchern wie Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe (4. Auflage 2019), Kommunikation in der Pflege (3. Auflage 2024) und Psychologie, Soziologie und Pädagogik (5. Auflage 2026) hat er sich als Experte für psychologische und kommunikative Kompetenzen in der Pflege etabliert.

Das Buch bietet eine strukturierte Einführung in die zentralen Aspekte der Kommunikation im pflegerischen Alltag. Aufbauend auf acht klar gegliederten Kapiteln vermittelt es fundierte Grundlagen für die Ausbildung und Praxis. Die ersten Kapitel legen den Fokus auf kommunikative Grundprinzipien (Kap. 1), Gesprächsführung (Kap. 2), die Verbindung von Pflegeprozess und Beziehungsgestaltung (Kap. 3) und zielgruppenspezifische Gesprächsführung (Kap. 4). In der zweiten Hälfte werden Krisen (Kap. 5), Konflikte (Kap. 6), Kommunikation im Team (Kap. 7) und Psychohygiene (Kap. 8) behandelt. Von der Aufbaulogik her, hätte eine Anordnung Team – Konflikte – Krisen – Psychohygiene womöglich beim Lesen mehr unterstützt.

Einzelne Unterkapitel sind aus anderen Werken entnommen (3.6 Kultursensible Pflege: Transkulturelle Pflege, Lenthe, 2023; 4.4 Menschen mit Demenz und 4.5 Kommunikation bei Sinneseinschränkungen: Gerontologie, Geriatrie und Gerontopsychiatrie, Steidl und Nigg, 2014; 6.6 Gewaltfreie Kommunikation: Pflegeassistenz, Lehrbuch, Reiter et al., 2024). Diese Integration sticht aus dem übrigen System heraus, sowohl was das Wording, die Satzlänge als auch die graphische Aufbereitung und Darstellung anbelangt. Eine Adaption an die restlichen Kapitel des Buches wäre zu begrüßen, um die Kohärenz und Übersichtlichkeit zu fördern. Beim Kapitel Kultursensible Pflege wäre zu überlegen, ob es sich nicht um ein zu komplexes und spezialisiertes Thema handelt, um überhaupt integriert zu werden.

Inhaltlich sind zentrale Persönlichkeiten der Kommunikation und Psychologie eingebunden: Watzlawick, Schulz von Thun, Rogers, Maslow, Lazarus und Freud werden zitiert, erläutert und anhand von Beispielen und Graphiken verdeutlicht. Damit wird die Grundlage für das Verständnis menschlicher Interaktion geschaffen.
Besonders lobenswert ist der ständige Hinweis zu psychosozialen und -therapeutischen Hilfsangeboten, die deutlich machen, dass Pflegefachpersonen nicht alles allein bewältigen können und auch sollten. Eine wichtige Botschaft, die in der Praxis oft vergessen wird. Dazu passt auch das achte Kapitel „Psychohygiene“, welches diese auf individueller, kollektiver und organisationaler Ebene behandelt.
Das Kapitel zur sozialen Kompetenz, obwohl im deutschen Kontext eher als Selbstkompetenz (gemäß KMK) zu fassen, greift Selbstwert, Selbstverantwortung und Selbstregulation auf und zeigt deren Wichtigkeit in Kommunikationsprozessen auf. Ebenso gelungen ist die Auseinandersetzung mit subjektiven Krankheitstheorien und der Nutzung von Gesundheitsinformationen aus dem Internet – mit konkreten Quellen, die sowohl für Pflegefachpersonen als auch für zu Pflegende nützlich sind und weitergegeben werden können. Die Rolle der Angehörigen wird differenziert dargestellt – nicht nur als Ressource, sondern auch als selbst betroffene Akteur:innen, was sich an folgendem Zitat zeigt: „Das Ziel von Angehörigengesprächen ist es, die innerfamiliäre Unterstützung zu fördern“ (S. 67). Hier ließe sich eine Verbindung zu Friedemanns „Theorie des systemischen Gleichgewichts“ (1996) ziehen.

Schade ist, dass beim Thema Feedback nicht darauf hingewiesen wird, dass dieses auch aktiv (von den Auszubildenden) eingeholt werden sollte und dass das Thema Mobbing unerwähnt bleibt. Dieses ist in den anderen Werken Hausmanns vertreten und für die hiesige Zielgruppe sicherlich wertvoll.
Kinder werden zudem in der Gruppe der Angehörigen beschrieben, aber nicht wirklich als zu Pflegende in den Blick genommen. Obwohl die gleichen kommunikativen und emotionalen Regeln gelten würden. Es muss dazu aber auch festgehalten werden: in der Kürze des Werkes ist es nicht möglich, alle Facetten zu erschöpfen.

Graphisch besticht das Werk durch eine klare, lernfreundliche Gestaltung. Wichtige Inhalte sind farblich und/oder fett markiert, mit Aufzählungen strukturiert und durch türkisblaue Graphiken visuell unterstützt. Diese wiederholen zentrale Textinhalte oder werden im Text entsprechend erläutert. Besondere Punkte sind farblich hinterlegt und mit einem entsprechenden Piktogramm gekennzeichnet, was Orientierung im Text bietet:
Rot und Ausrufezeichen für zentrale und relevante Aussagen wie bspw. „Das Grundprinzip der Gesprächsführung lautet: den Gesprächspartner bei seinen Fragen, Bedürfnissen und Gedanken abholen und ihn zu den Themen hinführen, über die man mit ihm sprechen will.“ (S. 17).
Grün und Sprechblase für konkrete Beispiele.
Violett und Fragezeichen für Fragen zur Wissensüberprüfung. Diese lassen sich den Lernzieltaxonomiestufen „Erinnern/Wissen“ und „Verstehen“ von Bloom (1956) zuordnen.

In der elektronischen Version treten jedoch Formatierungsprobleme auf: Überschriften und Aufzählungen sind gelegentlich auf einer Seite, der Text erst auf der nächsten und die Zeilenabstände wirken ungleichmäßig. Beispiele in Klammern führen zu langen Sätzen, die die Lesbarkeit beeinträchtigen. Außerdem fällt die häufige Verwendung der Abkürzung „etc.“ auf, die obsolet ist.  

Trotzdem ist das Buch in der Lehre sehr gut einsetzbar. Die Kapitel sind für Auszubildende gut lesbar, und die zahlreichen Grundsätze eignen sich hervorragend zum Einüben, etwa in Rollenspielen oder Simulationen. Die Beispiele sind praxisnah und gut nachvollziehbar, was das Lernen ebenfalls erleichtert und die konkreten Anwendungsmöglichkeiten aufzeigt. Clemens Hausmann knüpft damit an seine bisherigen Werke an, indem er die Inhalte nun einer weiteren Zielgruppe zugänglich macht. Auch in der Praxis kann es als schnelles Nachschlagewerk dienen, insbesondere die Kapitel zu Krisen, Konflikten und Teamkommunikation.

 

Eine Rezension von Nadja Körner, 
Pflegewissenschaft M.A., Pflegepädagogik B.A.

 

 

Literatur

Gustafsson, T., Lindberg, E., Söderholm, H., Hedén, L., Van Dulmen, S., & Sundler, A. (2025). Exploring Emotional Communication Between Older Persons and Nursing Assistants in Home Care: A Qualitative Study. International Journal of Older People Nursing, 20https://doi.org/10.1111/opn.70048

Weidner, M., & Towsley, G. (2023). Meaningful connections: An education program to enhance resident-certified nursing assistant relationships. Gerontology & Geriatrics Education, 45, 259 – 275. https://doi.org/10.1080/02701960.2023.2174116