Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 49 | Heft: 4 | Seiten: 79 bis 159 | Erscheinung: 18.12.2024 | DOI: 10.3936/docid323200
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Abstract
Diese Ausgabe von Dr. med. Mabuse ist die letzte im Mabuse-Verlag. Es gab einige Gründe für diese Entscheidung: Die Ökonomie: Die Zahl der Abos geht zurück, aber die Kosten steigen. Gleichzeitig fallen die Anzeigenerlöse. Die personelle Situation: Es gelang uns nicht, dauerhaft für die Stelle in der Redaktion jemanden mit gutem politischem Gespür und Interesse an gesundheitspolitischen Fragen zu finden. Dies betrifft auch die Stelle in der Anzeigenakquise. Die politische Entwicklung: Unser Ansatz, für ein solidarisches Gesundheitswesen zu kämpfen und den Dialog zwischen den verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu fördern, scheint etwas aus der Zeit gefallen zu sein. Der Trend zu digitalen Medien: Wie wir alle aus unserem Alltagsverhalten wissen, werden Zeitschriften immer weniger in gedruckter Form gelesen. Im folgenden Abschiedsteil ziehen Mabuse-Autorinnen und -Autoren Bilanz zu ihrem Arbeitsgebiet und formulieren Perspektiven: ein einmaliger gesundheitsund gesellschaftspolitischer Blumenstrauß. Außerdem Stellungnahmen aus der Pflegeredaktion, Grüße von (ehemaligen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Anzeigenkunden und Freunden des Hauses. Wir fragen uns, was auf der Fahne unserer Ideale stand, und klären auf, wie Dating in den 1980ern ging.
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