Berufspädagogische Qualifizierung der Medizinischen Fachangestellten – ein vernachlässigtes Handlungsfeld
Zusammenfassung
Die Autorin thematisiert die berufspädagogische Qualifizierung von Medizinischen Fachangestellten (MFA) als betriebliches Ausbildungspersonal. Ausgangspunkt sind Ausbildungsabbrüche, unklare Verantwortlichkeiten in der praktischen Ausbildung und die Frage, wer in Arztpraxen für die Anleitung zuständig ist. Der Beitrag diskutiert rechtliche Rahmenbedingungen, die Rolle von Ärztinnen und Ärzten sowie nichtärztlichem Personal, die Bedeutung von Ausbildungsordnung, Rahmenlehrplan und Ausbildungsplan sowie die Notwendigkeit, Arbeitssituationen als Lernsituationen zu gestalten. Abschließend werden Fortbildungsangebote für MFA und deren Relevanz für praxisanleitende Tätigkeiten eingeordnet.
Schlagworte:
Medizinische Fachangestellte, berufspädagogische Qualifizierung, Praxisanleitung, betriebliche Ausbildung, Fortbildung, Ausbildungsordnung, Lernortkooperation, Curriculum, Auszubildende, Ambulante medizinische Versorgung, Allgemeinmedizin, Arbeitsplatz, Chirurgie, Ärztinnen, Berufe, Augenheilkunde, Ausbildung, medizinische, Berufliche Kompetenz, Berufsausbildung
Zitierempfehlung:
Beilig, M.: Berufspädagogische Qualifizierung der Medizinischen Fachangestellten – ein vernachlässigtes Handlungsfeld. Pädagogik der Gesundheitsberufe (2026), Heft 3, S. 04 bis 07.
Beilig, M.: Berufspädagogische Qualifizierung der Medizinischen Fachangestellten – ein vernachlässigtes Handlungsfeld. Pädagogik der Gesundheitsberufe (2026), Heft 3, S. 04 bis 07.