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Pädagogik der Gesundheitsberufe · Fachartikel

POLiNA – ein Unterrichtskonzept für die Notfallsanitäter-Ausbildung

4-2018

Zusammenfassung

Im Zuge des neuen Notfallsanitäter Gesetzes von 2014 haben sich neue Anforderungen aus der NotSan-APrV ergeben. Demnach müssen die aktuellen Lehr-Lernkonzepte neben Theorie und Praxis auch die Förderung sowohl der Personal-, Sozialund Selbstkompetenz als auch der Handlungskompetenz ermöglichen. Das hier vorgestellte Unterrichtskonzept POLiNA – Problemorientierte Lernumgebung in der Notfallsanitäterausbildung – wird diesen Anforderungen gerecht und verbindet Theorie und Praxis nach konstruktivistischen Maßgaben. POLiNA erhält eine Konkretisierung in der Problemorientierten Lernumgebung (POL) nach Mandl und Reinmann-Rothmeier (2001). Dieses Lernarrangement folgt zwölf aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten und entspricht dem Arbeitsprozess eines Notfalleinsatzes im Rettungsdienst. Instruktion, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten wechseln sich dabei ab.

Zitierempfehlung:
Elisabeth Späth: POLiNA – ein Unterrichtskonzept für die Notfallsanitäter-Ausbildung. Pädagogik der Gesundheitsberufe (2018), Heft 12, S. 1 bis 1.