"Es ist ein großer Unterschied, dass wir voneinander und untereinander lernen."

Pädagogik der Gesundheitsberufe-, Ausgabe 1-2023

"Es ist ein großer Unterschied, dass wir voneinander und untereinander lernen."

Slobodenka, S.; Key, M.; Panfil, E.

Slobodenka, S.; Key, M.; Panfil, E.: "Es ist ein großer Unterschied, dass wir voneinander und untereinander lernen.". Pädagogik der Gesundheitsberufe-, 1-2023, S. 12 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen

  
CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-paedagogik.de/detail?doc_id=241973


Eine qualitative Studie zum Erlernen interprofessioneller Kompetenzen in der Lern- und Arbeitsgemeinschaft (LAG) In der Lern- und Arbeitsgemeinschaft (LAG) versorgen Pflegestudierende und Hebammenstudierende gemeinsam Patient*innen, begleitet durch Berufsbildende*. Die Studierenden befinden sich in verschiedenen Ausbildungsphasen. Offen ist, wie die Studierenden die LAG erleben und ob diese geeignet ist, interprofessionelle (IP)-Kompetenzen auszubilden. Im Rahmen eines qualitativ-deskriptiven Designs interviewten wir zwölf Studierende, die in der LAG ausgebildet wurden. Wir fanden die Kategorien ?Kontinuierliches situiertes Lernen?, ?Peer-Teaching? sowie ?Rahmenbedingungen?. Die Befragten berichteten, dass sie in der LAG IP-Kompetenzen aufbauen können. Das Potenzial der LAG als IP-Lernformat während aller Ausbildungsphasen wird deutlich.

Bildung durch Begegnung im Rahmen des interprofessionellen Weiterbildungsprogramms ?InWeit?

Pädagogik der Gesundheitsberufe-, Ausgabe 1-2023

Bildung durch Begegnung im Rahmen des interprofessionellen Weiterbildungsprogramms ?InWeit?

Thies, V.; Schaffrin, S.; Tschupke, S.; Hasseler, M.

Thies, V.; Schaffrin, S.; Tschupke, S.; Hasseler, M.: Bildung durch Begegnung im Rahmen des interprofessionellen Weiterbildungsprogramms ?InWeit?. Pädagogik der Gesundheitsberufe-, 1-2023, S. 20 bis 23, hpsmedia-Verlag, Hungen

         
CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-paedagogik.de/detail?doc_id=241974


Die Ostfalia HAW entwickelt im Rahmen der Förderung ?Öffnung von Hochschulen? im Projekt ?InWeit? fünf Weiterbildungsmodule mit Zertifikatsabschluss sowie zwei MOOCs, die im Anschluss an die Erprobung und Evaluation in ein modular gestaltetes, frei kombinierbares interprofessionelles Weiterbildungsprogramm überführt werden. Mithilfe des Programms soll ein Weiterbildungsrahmen geschaffen werden, der individuelle Lernprozesse ermöglicht und reale wie auch virtuelle Begegnungsräume zum interprofessionellen Austausch schafft. Hierdurch soll den in den Pflegeberufen tätigen Fachkräften eine flexible und individuelle Weiterqualifikation auf akademischem Niveau ermöglicht werden, um eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung sicherzustellen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Konzepte zur Einbindung von Bachelorabsolvent*innen in die Pflegepraxis - eine Literaturübersicht Implementierung - Rollen und Aufgaben - Evaluation

Pädagogik der Gesundheitsberufe-, Ausgabe 1-2023

Konzepte zur Einbindung von Bachelorabsolvent*innen in die Pflegepraxis - eine Literaturübersicht Implementierung - Rollen und Aufgaben - Evaluation

Heinze, C.; Claaßen, A.

Heinze, C.; Claaßen, A.: Konzepte zur Einbindung von Bachelorabsolvent*innen in die Pflegepraxis - eine Literaturübersicht Implementierung - Rollen und Aufgaben - Evaluation. Pädagogik der Gesundheitsberufe-, 1-2023, S. 24 bis 25, hpsmedia-Verlag, Hungen

         
CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-paedagogik.de/detail?doc_id=241975


Die Einbindung akademisch qualifizierter Pflegefachkräfte in die Pflegepraxis stellt eine Herausforderung dar. Um eine Übersicht über die derzeit umgesetzten Praxiskonzepte zu generieren, wird eine Literaturstudie durchgeführt. Die übergeordnete Fragestellung lautet: Welche Konzepte zur Einbindung von Bachelorabsolvent*innen in der Pflege werden in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen entwickelt, eingesetzt und evaluiert? Die einbezogenen Veröffentlichungen unterschiedlicher Reichweite zeigen diverse Möglichkeiten für Aufgaben- und Verantwortungsbereiche. Vereinzelte Evaluationsergebnisse sind bisher wenig aussagekräftig. Für eine erfolgreiche Einbindung erscheint die Klärung erweiterter Aufgabenprofile und der Zielstellung sinnvoll, um Praxiskonzepte vorteilhaft einzusetzen.